bet-at-homes Erfolgstrend setzt sich im 1. Quartal 2016 fort

Die neuesten Zahlen aus dem Hause bet-at-home belegen den anhaltenden Erfolgstrend, die jetzt für das erste Quartal 2016 veröffentlicht wurden und weiterhin konstantes Wachstum anzeigen. Verantwortlich hierfür sind vor allem die effektiven Marketingkampagnen und die Hauptsponsorenrolle für Hertha BSC.

War 2015 bereits eines der erfolgreichsten Jahre für den Sportwetten- und Casinoanbieters bet-at-home, zeichnet sich mit dem Beginn des Jahres 2016 keine Änderung ab, betrachtet man die gerade veröffentlichten Zahlen des 1. Quartals dieses Jahres. So wurde der Brutto-Wett- und Gamingertrag um 6,4% auf 30,3 Millionen Euro gesteigert und die liquiden Mittel und Wertpapiere auf 53,4 Millionen Euro erhöht.

Bundesliga und Hauptsponsor von Hertha BSC profitable Einnahmequelle

Bet-at-home ist seit August 2015 Hauptsponsor des Berliner Clubs Hertha BSC und erhöhte durch Investitionen für den Verein zum Beispiel in der Trikotpräsenz seinen Bekanntheitsgrad deutlich. Dazu kamen weitere Marketingmaßnahmen, die in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 8,8 Millionen Euro erhöht wurden und somit mehr als 2 Millionen Euro zusätzlich an Ausgaben bedeutet. Diese haben sich gelohnt, schaut man sich das Wett- und Spielvolumen des 1. Quartals 2016 an mit insgesamt 648,9 Millionen Euro, was eine Steigerung von 10,4 Prozent zum 1. Quartal 2015 bedeutete. Auch wuchs die Zahl der Neukunden von 4,268 Millionen auf 4,337 Millionen an, was sich vor und während der Fußball-Europameisterschaft fortsetzen dürfte.

Die Frage ist wie die Wetten zur EM2016 verlaufen werden. Wie so viele Anbieter, setzt bet at home sehr stark auf das Großevent in Frankreich.

Gewinne trotz höherer Steuerbelastungen

Die Umsatzsteuerregelung für Anbieter, die elektronische Dienstleistungen zur Verfügung stellen, wurde für das 1. Quartal mit 2,1 Millionen Euro berechnet, was aufs Jahr gesehen zu einer größeren Summe als 2015 führen sollte, in dem bet-at-home eine Steuerabgabe von 5 Millionen Euro leisten musste, jedoch nicht so viel Gewinn vorzuweisen hatte, wie 2016 zu werden verspricht.
Das Eigenkapital des Konzerns wuchs innerhalb von 3 Monaten seit der letzten Bilanz von 94 Millionen auf 99,2 Millionen an, womit sich ebenfalls die liquiden Mittel und Wertpapiere des Umlaufvermögens auf 53,4 Millionen von 50 Millionen seit Ende des Jahres 2015 erhöhten.

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