bet-at-homes Erfolgstrend hält auch im dritten Quartal 2015 an

Gewinne und kein Ende in Sicht, so präsentieren sich die neuesten Zahlen aus dem Hause bet-at-home, die jetzt für das dritte Quartal 2015 veröffentlicht wurden und das trotz gesunkener Marketingausgaben und höherer Steuerbelastungen. Gründe hierfür sind vor allem im Ausbau der Kundenbasis zu suchen sowie dem gesteigerten Bekanntheitsgrad in Europa generell durch die Sponsorenrolle von Hertha BSC.

Ohne Zweifel dürfte 2015 in die Geschichte des Sportwetten- und Casinoanbieters bet-at-home eingehen, das als das bis dato erfolgreichste Jahr überhaupt seit Bestehen bezeichnet werden kann und sogar die Erträge von 2014 mit der Weltmeisterschaft übertraf. Um einige Zahlen und Fakten als Vergleichswert heranzuziehen, lagen zum Beispiel im 1. Halbjahr dieses Jahres der Brutto-Wettertrag mit über 56 Millionen Euro fast 7 Prozent über dem Wert des Vorjahres, was auf drei Quartale gerechnet noch einmal auf 87,5 Millionen Euro und einem Wachstum von 8,4 Prozent ausmacht.

Start der Bundesliga sehr profitabel für bet-at-home

Besonders der Start der 1. und 2. Bundesliga hat im letzten Quartal bet-at-home noch einmal einen zusätzlichen Schub gegeben, da hier mit Abstand das höchste Einkommen von über 30 Millionen Euro zwischen Juli und September generiert wurde und damit beinahe die Hälfte des bisherigen Jahresumsatzes. Zusätzlich investierte bet-at-home enorm in weitere Kundengewinnungsinitiativen sowie die langfristige Bindung dieser, was in einer Datenbankmenge von 4,2 Millionen Bestandskunden resultierte.

Gewinne trotz höherer Steuerbelastungen

Durch die neue Umsatzsteuerregelung für Anbieter, die elektronische Dienstleistungen zur Verfügung stellen, musste ebenfalls bet-at-home höhere Steuerabgaben leisten, die insgesamt 5 Millionen Euro betrugen, dennoch das Ergebnis nicht beeinflussten, da der Gaming-Ertrag insgesamt trotzdem im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden konnte, wie das Unternehmen in einer Stellungnahme hervorhob. Dazu kamen Glücksspielabgaben und Wettgebühren in Höhe von 10,5 Millionen Euro, die etwas über den Ausgaben des Vorjahres von 9,4 Millionen Euro lagen.

Das derzeitige Konzernkapital beträgt fast 80 Millionen Euro, wozu Wertpapiere und liquide Mittel von 43 Millionen Euro kommen. Das Management selbst rechnet damit, dass sich der Trend nach oben ebenfalls im 4. Quartal fortsetzt und einen erhöhten Brutto-Wett- und Gamingertrag im Vergleich zum Vorjahr erzielt.

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